Das Leben ist ein Fluß….oder so ;-)

Nun ist mein letzter Eintrag schon ein paar Tage her.
Aber ich will und werde mich hier auch gar nicht stressen. Wenn ich nichts zum Schreiben habe, dann habe ich nichts zum schreiben 😉
Außerdem hat man ja auch noch ein Leben neben dem Blog. Auf der Arbeit, auch wenn ich im öffentlichen Dienst bin, ist es durchaus stressig. Aber glaubt mir, es ist nicht unbedingt die Arbeit, die einen stresst. Mich „stressen“/“nerven“ da vielmehr die lieben Kollegen/innen…….
Ich mag sie alle, aber sie können halt doch sehr anstrengend sein. Und ich schließe mich da nicht aus… denn ich bin bestimmt auch manches Mal anstrengend 😉
Aber hier wird gerne viel und vor allem laut geredet und das kann einem auf Dauer durchaus an die Nerven gehen. Deswegen liebe ich auch die Stille in der Natur. Auf dem Bild seht ihr einen meiner liebsten Wege. An der Stelle hört man auch nur die pure Natur: Vögel, ein wenig das Wasser. Einfach nur herrlich und vor allem total entspannend.
Am Wochenende sind wir da mal wieder lang gegangen. Es ist ein Wanderweg im schönen Stindertal und wenn wir da lang gehen, kommen wir auch hoch zu unserem Reitstall. Da wir seit Anfang Januar nicht mehr reiten, dachten wir uns, dass wir dem Stall mal einen Besuch abstatten. Wir wussten ja, wann unsere Reitlehrerin da ist und wann Stunde ist. Und ich dachte erst, es würde mich wieder packen. Es würde kribbeln, wenn ich an der Bande stehe und zuschaue. Aber nichts war. Kein Kribbeln, kein aufs Pferd wollen. Ich liebe das Reiten, aber ich habe zur Zeit einfach keinen Nerv. Leider können wir dort nur Unterricht nehmen oder auch mal so reiten, aber leider nicht mal ausreiten. Und das würden wir halt doch gerne zwischendurch mal machen. Einfach raufs auf Pferd und durch den Wald, über die Felder……
Aber davon mal ab… es ist halt auch eine Geldfrage. Reiten ist kein billiger Sport. Wir können uns das zwar erlauben, aber es ist doch auch mal schön, am Ende des Monats noch Geld übrig zu haben und es nicht nur für den Stall ausgegeben zu haben. Bei uns sind es ja direkt zwei Personen und wenn man bedenkt, dass wir nur 1 x in der Woche gegangen sind, war es dann verdammt viel Geld im Monat. Und so kamen wir zu der Überlegung: wir pausieren einfach mal. Wie lange? Ich hab keine Ahnung und da mache ich mir auch keine Gedanken drüber. Wozu auch? Eine Pause dauert so lange wie sie nunmal dauert 😉 Und zur Zeit reizt es uns nicht mehr so und auch dort im Stall haben wir uns nicht mehr sooo wohlgefühlt. Zeiten ändern sich (was auch gut so ist), aber damit kommen und gehen Leute (was auch ok ist), aber es verändert sich viel und manchmal ist es dann doch doof. Aber so ist es halt. Und mit den Menschen, mit denen wir dort zusammen waren, halten wir eh Kontakt. Und unsere Reitlehrerin kommt eh aus einem anderen Stall.

So verändert sich das Leben. Prioritäten werden neu gesetzt und man erfindet sich selbst irgendwie ein Stück weit neu.

Es wäre auch irgendwie arg, wenn sich nix ändert und man auf der Stelle stehen bleibt 😉

In diesem Sinne… ich mache hier mal auf der Arbeit weiter. Wenn es denn geht. Leider ist unser Arbeitsprogramm heute sehr sehr schwerfällig und es baut sich kaum etwas auf. Aber der Feierabend rückt ja näher 😉

Genießt die sonnige Woche und macht es euch schön 🙂

Rückblick Wochenende

Unser Wochenende fing gemütlich an. Wir stressen uns seltenst am Samstagmorgen. Bedingt durch den Hund können wir eh nicht lange ausschlafen, denn meist gegen 6/halb sieben fängt da jemand an sich zu melden. Aber ich bin eh kein Mensch, der lange im Bett liegen kann. Ich gammel gerne noch auf der Couch herum, aber lange schlafen? Kann ich einfach nicht. Für mich ist es schon ausschlafen, wenn wir am Wochenende dann bis 7 Uhr schlafen 😉 Aber wer in der Woche jeden Tag um halb fünf aufsteht, für den ist dann 7 Uhr auch schon lange 😉 😉
Freitag hatten wir schon unseren Einkauf erledigt und mussten nur noch Kleinigkeiten am Samstagmorgen holen. Eddie war völlig tiefenentspannt 😉

Bei den Kleinigkeiten waren auch Blumen mit dabei. Ich brauch zur Zeit einfach Blumen und gerade die Tulpen läuten so schön den Frühling ein.

Nach dem Frühstück startete der Hausputz, dann der Spaziergang mit dem Hund und bevor wir zum Training gefahren sind, haben wir noch schnell einen Kuchen gebacken. Es ist der Buttermilch-Joghurt Kuchen von Experimente aus meiner Küche geworden. Allerdings haben wir nur Kirschen verwendet.
Training war klasse gewesen. Wir waren nur eine kleine Truppe gewesen, da beide Lehrer auf einem Blitz-Fight Lehrgang gewesen sind. So waren wir richtig mittendrin und hatten auch jeder verschiedene Trainingspartner. Und nicht wie sonst, dass nur wir Anfänger miteinander trainieren. Das müssen wir auch ändern, denn so lernt man viel langsamer bzw. wenn zwei Anfänger voreinander stehen und nichts verstehen, kann man nicht vernünftig trainieren.
Nach dem Training haben wir uns jeder ein Stück Kuchen gegönnt. Der Rest war für Sonntagnachmittag.

Den Sonntag starteten wir gemütlich mit einem Frühstück. Später sind wir zu Mama gefahren und es gab die weltbesten Königsberger Klopse und anschließend Quarkspeise. Nach dem leckeren Mittagessen haben wir eine Runde bei herrlichem Wetter gedreht. Die Luft war richtig schön, blauer Himmel und Sonnenschein.

Manche Bäume haben schon Blüten und überall in den Vorgärten, auf den Wiesen, am Rand blühen die Krokusse in den verschiedensten Farben und die Narzissen. Es war so schön, dass ich das festhalten musste. Wie sagte ich gestern? Das Leben kehrt wieder 😉 Alles blüht, es wird früher hell und bleibt abends auch länger hell. An den Bäumen kommen schon langsam vereinzelt die ersten grünen Knospen. Ich mag es, wenn die Natur so zum Leben erwacht. Die Sonne scheint und man spürt, dass ihre Kraft und damit die Wärme wiederkommt.
Am Abend haben wir es uns nur noch gemütlich gemacht und Fernseh geschaut. Wir sind Spätzünder bzgl. Serien und haben erst jetzt die Serie Grey’s Anatomy für uns entdeckt. Dank AmazonPrime können wir uns nun alle Staffeln anschauen 😉 Bei der 5. Staffel sind wir dann gestern endlich angekommen. (Und ich freue mich, dass wir Spätzünder sind. Denn so haben wir noch 7 Staffeln vor uns 😉 )

Ich hoffe, mein kleiner Rückblick hat euch gefallen. Da fällt mir ein:
Was würdet ihr denn hier gerne so lesen? Ich blogge einfach nur darauf los. Meine Themen sind alltägliche Themen. Beauty und Mode werdet ihr kaum bei mir finden. Dazu gibt es genügend andere Blogs, die das auch viel besser können 😉

Habt einen tollen Start in die Woche. Ich meine, wettertechnisch soll die Woche ja ziemlich frühlingshaft werden. Enjoy it 😉

Lärm kann stressen

Wer kennt es nicht? Den Baulärm auf der Straße? Es ist einfach nur laut! Aber diesen Lärm haben wir ja meist nur kurzfristig. Wenn wir an der Baustelle vorbei laufen oder halt die Baustelle bei einem vor der Türe ist oder in der Nähe. Klar, kann er auch schon mal länger andauern. Aber irgendwann ist er halt doch vorbei.

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Was gibt es noch für Lärm? Den allseits beliebten Laubbläser 😉 Rasenmäher, Flugzeuge, Eisenbahn, Autos etc etc. Die Liste kann man beliebig fortsetzen.
Ist euch mal in eurer Umgebung aufgefallen, was es für einen dauernden Lärm gibt? In meinem früheren Wohnort war es eine Hauptverkehrsstraße. Wir haben zwar nicht direkt daran gewohnt, aber man hat immer das Rauschen von den Autos wahrgenommen, die über die Brücke gefahren sind. Ist man mit dem Hund am Rhein gewesen, war es nie wirklich still. Zwar ruhiger, aber nie wirklich richtige Stille. Es gab immer dieses Rauschen von der Brücke. War das Rauschen weniger geworden, waren es die Schiffe auf dem Rhein oder aber die Trecker im Ort (auch in Düsseldorf gibt es noch Stadtteile, da fahren regelmäßig Trecker 😉 ). Klar gewöhnt man sich an allem und man kann auch damit umgehen. Aber ich für meinen Teil habe bemerkt, dass es durchaus auch etwas stressen kann. Richtig entspannen? Ja, man kann entspannen. Aber die Ohren selbst können nicht entspannen. Irgendwo ist immer irgendwie etwas. Sei es, dass man das Radio an hat oder der Fernseher läuft. Seltsamerweise mag ich es nicht, wenn ich alleine zu Hause bin und es ist dann völlig still. Dann mag ich die Bedudelung im Hintergrund vom Fernseher. Ich liebe die völlige Stille in der Natur. Auch wenn es mitunter dort auch nicht immer still ist 😉 Vogelgezwitscher, Wind, der durch die Bäume weht, Meeresrauschen. Aber für mich sind das eher angenehme und entspannende Geräusche. Wenn wir mit dem Hund unterwegs sind, dann macht gerne einer von uns: Psssst….. und dann stehen wir still und hören und lauschen. Was hören wir? Nichts. Nur Stille. Ich sauge diese Momente auf. Kein Straßenlärm, kein Gerede… nur Stille. Es ist wirklich total entspannend. Dann geht man weiter durch den Wald. Auch einfach nur mal schweigend und genießt es. Denn irgendwo wird man ganz bestimmt auf den nächsten Lärm treffen 😉

Wo wir jetzt wohnen, gibt es auch Straßenlärm. Aber ab einer gewissen Uhrzeit ist das vorbei. Hatten wir früher nicht (ich erinnere an das Rauschen der Autos von der Brücke, selbst wenn es im Stadtteil stiller war). Klar fährt dann und wann mal ein Auto vorbei. Aber das ist völlig ok. Liegen wir im Bett, hören wir meist nichts. Da haben wir dann auch wieder die Stille. Und mein Schlaf ist seitdem viel besser geworden.

Was gibt es noch für Lärm? Lärm im Büro. Ich habe das Pech, in einem sehr hellhörigen Gebäude zu arbeiten. Der Trakt, in dem wir sitzen, ist neu gebaut und einfach nur gräßlich. Gibt es Tagungen, die im Erdgeschoss stattfinden, hören wir das alles auf der zweiten Etage. Natürlich kann man die Türen schließen, aber man mag nicht immer mit geschlossenen Türen sitzen. Dann kommen die eigenen Kollegen hinzu. Und jetzt bitte nicht falsch verstehen: ich mag die Kollegen aus meinem Team wirklich alle. Ich will auch überhaupt nicht schlecht von ihnen reden. Aber warum müssen sie zum Teil so laut sein? Meine Zimmerkollegin (ich mag sie sehr!! 😉 ) ist wirklich eine liebe und nette Person. Leider nur auf einem Ohr schwerhörig. Ok, dafür kann sie natürlich nichts. Aber leider muss sie etwas lauter sprechen dadurch. Anfangs hatte ich richtig Probleme damit. Habe mir privat aber einen sportlichen Ausgleich zugelegt und von da an ging es dann. Naja und der Mensch ist ein Gewohnheitstier…. irgendwann hat man sich daran gewöhnt und man brüllt fröhlich mit 😉 Aber telefoniert sie, kann ich nicht telefonieren. Denn ich würde meinen Gesprächspartner nicht mehr hören. Und glaubt mir, man hört sie, auch wenn man sich am anderen Ende des Flurs befindet 😉 Eine andere Kollegin, jünger als ich, nicht schwerhörig, hat einfach nur eine sehr laute Stimme. Wenn sie telefoniert, weiß man automatisch worum es geht. Da machen wir in unserem Zimmer schon meist recht schnell die Türe zu 😉 (lustigerweise haben wir es aber trotzdem nicht still im Büro, denn wir haben Radio laufen…. 😉 ) Für mich war es hier anfangs echt schwer damit klarzukommen. 2008 sind wir fusioniert und wir Kollegen von der einen Behörde mussten zu den Kollegen ins Gebäude, die schon immer dort gesessen haben. Allein das war schon schwer. Aber nun hatten wir es vorher doch ruhiger. Unsere Abteilung war viel kleiner, andere Wände und alles war irgendwie ruhiger. Hier muss sich jeder mit jedem laut unterhalten 😉 Aber auch daran hat man sich gewöhnt. Allerdings erfreue ich mich in meiner Freizeit an noch mehr Stille 😉 Wenn dann eine Kollegin z.B. ins Zimmer kommt und mit meinem Gegenüber einen Fall bespricht und beide werden immer lauter und lauter, dann hilft meist nur eins: rausgehen. Mache ich zum Teil auch. Denn arbeiten kann ich dann nicht mehr. Ich sitze und lese meinen Fall und lese und es kommt doch nichts an im Gehirn. Natürlich kann man auch sagen: seid mal bitte was leiser, was ich auch durchaus mache. Aber immer mag man auch nicht was sagen (und ja, manchmal fällt mir das auch noch schwer). So gibt es Tage, da fühle ich mich durch diesen Lärm richtig gestresst.
Aber dann schafft man sich einfach einen Ausgleich und gönnt seinen Ohren auch mal etwas Ruhe.

Gönnt ihr euren Ohren mal Ruhe? Oder stört euch Lärm nicht? Ich bin eh ein Mensch, der sehr geräuschempfindlich ist. Ich gönne meinen Ohren regelmäßig eine Auszeit. Im Urlaub muss es möglichst ruhig sein. In unserem Urlaub im Juni werden wir wahrscheinlich jeden Tag am Meer sitzen, die Ruhe genießen und miteinander schweigen.

Ich werde auch dieses Wochenende mir bewusst Ruhe für meine Ohren gönnen. Denn diese Woche war stressig und sie war laut. Ich habe dann auch das Gefühl, dass dann alles um einem herum immer lauter wird. Und dann möchte ich mir manchmal einfach nur noch die Ohren zuhalten.

Könnt ihr sie hier hören? Die Stille… die grenzenlose Stille. Wobei, an diesem Ort gibt es keine grenzenlose Stille. Diese Holzbrücke führt über die Düssel. Links ist eine Wassermühle und da rauscht das Wasser richtig laut durch. Aber das ist nicht störend.
Ich freue mich darauf, wenn auch die Bäume wieder ihre Blätter haben und dadurch Lärm gemindert wird.

Brücke

Ich wünsche euch einen guten Start in das Wochenende und ein schönes Wochenende dazu. Vielleicht schenkt ihr euren Ohren ja mal bewusst Stille und Ruhe. In der heutigen hektischen und lauten Zeit ist das mehr als ein Geschenk 😉

Liebe Frauen,

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heute ist Weltfrauentag. Als der Tag für uns Frauen.

Keine Sorge, ich will hier auf nix eingehen. Warum und wieso es den gibt oder auf Ungerechtigkeiten hinweisen etc… Das machen andere und sollen auch andere machen. Gibt heute genug zum Thema Weltfrauentag zu lesen 😉 (ja ja, jetzt auch noch ich *g*)

Ich möchte euch einfach nur sagen: seid so einzigartig liebe Frauen, wie Blumen auf einer Wildblumenwiese. Seid besonders! Seid wild! Seid ihr selbst! Seid frech! Seid einzigartig! Seid wunderbar! Denn ihr seid wunderbar! Wir Frauen sind einfach toll. Muss und darf man doch auch mal sagen oder nicht? 😉

Denn es haben immer noch zu viele Frauen zu wenig Selbstbewusstsein. Den einen stört dies, den anderen stört das an einem selbst. Ich schließe mich da nicht aus. Mich stört auch einiges an mir. Aber wir sollten viel viel mehr uns selbst lieben. So wie wir sind. Mit Bauch, Beine, Po. Dick, dünn und mittel. Wir sollten uns nicht blenden lassen von der Werbung, wo leider nur gepusht wird und geblendet wird. Keine Frau sieht so aus wie in der Werbung, auf den Werbeplakaten. Keine Frau muss Traummaße haben (Männer haben schließlich auch keine Traummaße). Natürlich kann und soll man was ändern, wenn einen etwas stört. Sei es abnehmen, sei es den Körper fitter machen. Aber übertreibt es doch dann nicht. Lebt und liebt noch euer Leben und vor allem euch selbst. Ich hab auch nix gegen Schönheits-Op’s. Jeder soll das machen, was er für richtig hält. Aber lernt trotzdem euch selbst zu lieben.
Seid keine Opfer! Habt ihr Angst im Dunkeln rauszugehen? Wisst ihr nicht, wie ihr reagieren sollt, wenn ihr blöd angemacht werdet oder gar belästigt werdet?  Wehrt euch! Wenn ihr nicht wisst wie, schaut euch um. Es gibt so tolle Selbstverteidigung. Ich weiß, wovon ich rede. Viele tolle verschiedene Formen der Selbstverteidigung gibt es. Ich selbst mache WingTsun. So dermaßen faszinierend, so effektiv. Wenn ihr aber nicht direkt einen ganzen Kurs machen wollt, dann schaut euch um nach Workshops. Manche sind vier Stunden lang. Und können durchaus weiterhelfen. Gilt auch für die Frauen, die eigentlich eine große Klappe haben und selbstbewusst auftreten.
Geht einfach mal andere Wege. Seid keine Püppis. Seid unabhängig. Steht euren eigenen Mann.
Was nicht heißen soll, dass Frau jetzt alles alleine machen soll und muss. Aber ein wenig mehr Unabhängigkeit kann nicht schaden (muss ich mir selbst auch eingestehen).

Seid Wildblumen und seid so einzigartig wie Schneeflocken. Streckt den Kopf nach oben und lebt und liebt euer Leben. Seid einfach ihr selbst! Denn das zeichnet euch aus.

Denn liebe Frauen: wir sind toll!